Herzlich willkommen …

… beim Han­dels- und Gewer­be­ver­ein 1856 e. V. Rot­ten­burg am Neckar. Die Dom­stadt als Wirt­schafts­stand­ort hat es in sich!

Die­se Home­page ver­rät Ihnen, wer wir sind, was wir tun und war­um sich eine Mit­glied­schaft im HGV für Gewer­be­trei­ben­de auf jeden Fall lohnt. Nicht zuletzt durch unse­ren engen Kon­takt zur Stadt­ver­wal­tung und unse­rer Akti­vi­tät bei der WTG — dem Eigen­be­trieb Wirt­schaft-Tou­ris­mus-Gas­tro­no­mie der Stadt Rot­ten­burg — sind wir in der Lage, die Inter­es­sen unse­rer Mit­glie­der wirk­sam zu ver­tre­ten.

Drittes HGV-Unternehmer-Netzwerk Rottenburg

Am 18. Okto­ber fand das drit­te HGV-Unter­neh­mer-Netz­werk Rot­ten­burg gemein­sam mit der WTG Rot­ten­burg unter gro­ßer Betei­li­gung im Café Stadt­ge­spräch zum The­ma “Koope­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten und Kopp­lungs­an­ge­bo­te” statt. Bereits die sehr infor­ma­ti­ve Füh­rung von Frau Bol­le durch die Rot­ten­bur­ger Stadt­bi­blio­thek fand bei den Unter­neh­mern gro­ßes Inter­es­se.

 

 

 

 

Nach der Begrü­ßung durch Vor­stands­mit­glied Die­ter Zei­her, Julia End­erle und Flo­ri­an Steur vom HGV sowie der Betrieblei­te­rin der WTG, Chris­ti­na Gsell infor­mier­te Frau Nisch, selb­stän­di­ge City­man­ge­rin (Nisch City Con­sul­ting) an zwei erfolg­rei­chen Bei­spie­len von Nagold und Karls­ru­he wie Unter­neh­men und Städ­te durch Koope­ra­tio­nen von­ein­an­der pro­fi­tie­ren kön­nen.

Kon­kret wur­de es dann auch bei Rot­ten­bur­ger Unter­neh­men, die ihre Koope­ra­tio­nen vor­stell­ten. Flo­ri­an Steur (ATM Cor­po­ra­te Events GmbH), Alex­an­der Vol­le (Fit­ness-Park Mapet GmbH) und Ben­ny Micke­ler (Inter­sport Micki GmbH) wer­den in 2019 einen Rot­ten­bur­ger Stadt­lauf ver­an­stal­ten. Vol­ker Kie­sel (Kie­sel Elek­tro­tech­nik) und Andre­as Storz (Storz Hei­zung Sani­tär Fla­sch­ne­rei) stell­ten Mög­lich­kei­ten der Ver­net­zung “Ham­mer 4.0” vor. Den Abschluß bil­de­ten die VBHNR mit Vol­ker Tresp und die Stadt­wer­ke Rot­ten­burg mit Micha­el Kling, die ihre jewei­li­gen Mehr­wert­pro­gram­me vor­stell­ten.

Zum Abschluss die­ses sehr gelun­gen letz­ten Netz­werk­tref­fens in 2018 wur­den vie­le inter­es­san­te Gesprä­che in locke­rer und ent­spann­ter Atmo­sphä­re geführt. Neue Koope­ra­tio­nen nicht aus­ge­schlos­sen. Wir freu­en uns schon heu­te auf die HGV Netz­werk­tref­fen in 2019 und ihr Inter­es­se.

letz­te Vor­be­rei­tun­gen

Flo­ri­an Steur, Chris­ti­na Gsell und Julia End­erle bei der Begrü­ßung

Die­ter Zei­her, HGV Vor­stands­mit­glied

gro­ßes Inter­es­se der Rot­ten­bur­ger Unter­neh­mer

Ange­la Nisch

Flo­ri­an Steur und Alex­an­der Vol­le

 

Micha­el Kling

Vol­ker Tresp

 

 

 

 

 

Vol­ker Kie­sel und Andre­as Storz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren erleb­ten wir einen star­ken Zuzug von geflüch­te­ten Men­schen nach Deutsch­land. Wäh­rend zu Beginn The­men wie Unter­brin­gung und Erst­ver­sor­gung, aber auch Sprach­er­werb und Bil­dung im Mit­tel­punkt stan­den, besteht der nächs­te Schritt nun beson­ders in der Inte­gra­ti­on in den deut­schen Aus­bil­­dungs- und Arbeits­markt. Vie­le Unter­neh­men, Arbeit­ge­be­rin­nen und Arbeitge­ber sind auf­ge­schlos­sen, Flücht­lin­ge in ihre Unterneh­men zu inte­grie­ren. Doch oft bestehen Unsi­cher­hei­ten bezüg­lich der recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen oder es fehlt der Kon­takt zu poten­ti­el­len Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mern. In sol­chen Fäl­len unter­stützt das Netz­werk zur Inte­gra­ti­on von Flücht­lin­gen in Arbeit (NIFA) sowohl Geflüch­te­te als auch Unter­neh­men rund um die Auf­nah­me von Arbeit oder Aus­bil­dung. Die Stadt­ver­wal­tung lädt daher in Koope­ra­ti­on mit dem Han­dels- und Gewer­be­ver­ein Rot­ten­burg und dem Netz­werk zu einen Fach­tag zu die­sem The­ma ein am Frei­tag, 10. Novem­ber 2017, von 17 bis 19 Uhr im Neu­en Sit­zungs­saal des Rot­ten­bur­ger Rat­hau­ses (Ein­gang über Burg­stei­ge).

Im Rah­men des Infor­ma­ti­ons­abends „Geflüch­te­te Men­schen aus­bil­den und

beschäf­ti­gen“ ver­mit­telt das Netz­werk Arbeit­ge­be­rin­nen und Arbeit­ge­bern das nöti­ge Wis­sen und gibt Ant­wor­ten auf die fol­gen­den Fra­gen: Wel­che Chan­cen bie­tet die Beschäf­ti­gung von Flücht­lin­gen, Asyl­be­wer­be­rin­nen und Asyl­be­wer­bern? Wel­che Her­aus­for­de­run­gen kom­men dabei auf ein Unter­neh­men zu? Wie fin­det man die pas­sen­den Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber und wel­che recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen gel­ten?

Die Teil­neh­men­den erhal­ten umfas­sen­de Infor­ma­tio­nen über den Ablauf eines Arbeits­er­laub­nis­ver­fah­rens sowie über För­der­mög­lich­kei­ten. Die loka­len Akteu­rin­nen und Akteu­re des Netz­wer­kes stel­len sich vor. Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich ins­be­son­de­re an Unter­nehmerinnen und Unter­neh­mer sowie Personalverant­wortliche. Anmel­dung bis 6. Novem­ber an bei Frau Koschew­ski, Tele­fon 07472 / 165–201 oder E-Mail jasmin.koschewski@rottenburg.de.

Pro­jekt­trä­ger des Netz­wer­kes NIFA ist die Werk­statt Pari­tät gGmbH in Koope­ra­ti­on mit dem Asyl­zen­trum Tübin­gen, der Bru­der­haus­dia­ko­nie, dem Flücht­lings­rat Baden-Würt­tem­berg und dem Job­cen­ter Tübin­gen. Es wird geför­dert vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les und den Euro­päi­schen Sozi­al­fonds.

 

Der Han­dels- und Gewer­be­ver­ein Rot­ten­burg (HGV), die Hoch­schu­le für Forst­wirt­schaft Rot­ten­burg (HFR), die Wirt­schaft, Tou­ris­mus, Gas­tro­no­mie Rot­ten­burg (WTG) sowie die Stadt­ver­wal­tung Rot­ten­burg haben ein Inter­es­se dar­an, dass die inzwi­schen rund 1.100 Stu­die­ren­den der HFR und ihre 120 Beschäf­tig­ten mehr und akti­ver Infor­ma­tio­nen erhal­ten, was in der Stadt gebo­ten ist und ange­bo­ten wird. Umge­kehrt ist die HFR sehr dar­an inter­es­siert, dass die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in der Stadt mehr und deut­li­cher wahr­neh­men, was an der Hoch­schu­le gemacht und ange­bo­ten wird.
Aus die­sem Grund sol­len auf dem Cam­pus der Hoch­schu­le und in der Innen­stadt Info-Points zur gegen­sei­ti­gen Infor­ma­ti­on auf­ge­stellt wer­den.
Die Idee soll im Rah­men des Wett­be­werbs iCAN­VAS vor­an­ge­trie­ben wer­den, an dem Stu­die­ren­de, Azu­bis Rot­ten­bur­ger Aus­bil­dungs­be­trie­be und Schü­le­rin­nen und Schü­ler Rot­ten­bur­ger Schu­len teil­neh­men kön­nen. Der Pro­jekt­um­fang soll die Kon­zep­ti­on der Info-Points (tech­nisch und gestal­te­risch), Vor­schlä­ge zur Rea­li­sie­rung sowie Kon­zep­te zur Pfle­ge der Info-Points umfas­sen. Die Vor­ga­ben an die Wett­be­werbs­teil­neh­mer sind absicht­lich vage for­mu­liert und sol­len nur eine gro­be Ori­en­tie­rung geben, um die Krea­ti­vi­tät der Teil­neh­men­den nicht ein­zu­schrän­ken. Die genau­en Vor­ga­ben sind in bei­gefüg­tem Pro­jekt­auf­trag ent­hal­ten.
Pro­jekt­teams kön­nen sich bis zum 01. Novem­ber 2017 unter der E-Mail: gsell@wtg-rottenburg.de anmel­den. Das fer­ti­ge Kon­zept ist bis zum 01. März 2018 ein­zu­rei­chen.
Im März ent­schei­det eine gemein­sa­me Jury aus Hoch­schu­le, HGV, WTG und Stadt­ver­wal­tung über die ein­ge­reich­ten Vor­schlä­ge. Der 1. Platz erhält ein Preis-geld von 1.500 €, der 2. Platz erhält 800 € und der 3. Platz 500 €.

Ansprech­part­ner:
Chris­ti­na Gsell
Wirt­schaft Tou­ris­mus Gas­tro­no­mie (WTG) Rot­ten­burg am Neckar
Tele­fon 07472/916–235
gsell@wtg-rottenburg.de

Petra Mar­tin-Jacob
Hoch­schu­le für Forst­wirt­schaft Rot­ten­burg, Pres­se- und Öffent­lich­keits­ar­beit
Tele­fon 07472/951–282
martin-jacob@hs-rottenburg.de

Projektauftrag_iCANVAS

 

Am Mitt­woch, 17. Mai 2017 ver­an­stal­te­te der Han­dels- und Gewer­be­ver­ein (HGV) zusam­men mit der Stadt Rot­ten­burg das zwei­te Rot­ten­bur­ger Azu­bi-Speed-Dating.

Nach dem gro­ßen Erfolg der letzt­jäh­ri­gen Pre­mie­re brach­te der Han­dels- und Gewer­be­ver­ein (HGV) auch in die­sem Jahr wie­der jun­ge Nach­wuchs­kräf­te und Unter­neh­men jen­seits von Noten und Zeug­nis­sen mit­ein­an­der ins Gespräch.

Am Mitt­woch, 17. Mai 2017 tra­fen sich dazu in der Rot­ten­bur­ger Fest­hal­le 135 Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Rot­ten­bur­ger Schu­len sowie die Ver­tre­ter von 26 Unter­neh­men, um sich direkt und unbe­las­tet zehn Minu­ten lang “beschnup­pern” zu kön­nen.

Speed Dating 2017